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Im Interview mit Torfabrik

16.11.2009 Kategorie: Allgemein, Interviews Kommentar verfassen

Auf Torfabrik.de wurde ein Interview mit mir veröffentlich.

Zum Interview

Im Interview mit Radio 90,1

04.11.2009 Kategorie: Allgemein, Interviews Kommentar verfassen

Gester wurde in der Shopping-Galerie an der Stresemannstraße in Rheydt der neue Borussia Fanshop eröffnet.
Bei der Eröffnung war Radio 90,1 live vor Ort.
Moderatorin Petra Koch begrüßte mich als Live-Gast der Sendung.

Die Live-Mittschnitte könnt ihr auf Borussia.de anhören oder direkt über ITUNES auf euern Ipod oder Iphone laden. Borussia Mönchengladbach - Borussia Mönchengladbach Podcast - Borussia Mönchengladbach Podcast

Eine gute Vorbereitung.

24.07.2009 Kategorie: Allgemein, Interviews 2 Kommentare

Gestern sind wir aus dem österreichischen Trainingslager in Saalfelden zurückgekehrt.

Wir übernachteten in einem schönen 4 Sterne Hotel – inmitten einer wundervollen Landschaft.

Insgesamt ist die Vorbereitung sehr gut und vor allem verletzungsfrei gelaufen.

7 Testspiele haben wir hinter uns, bei denen ich immer zum Einsatz kam.

Saisoneröffnung im und um den BORUSSIA-PARKL
Die große zweitägige Saisoneröffnung im und um den BORUSSIA-PARK beginnt am Samstag um 15.30 Uhr mit dem Saisoneröffnungsspiel gegen den englischen Erstligisten Bolton Wanderers. Nach dem Spiel gibt es noch die Große Postbank-Fanparty.

Das Wochenende endet mit dem Bunten Familientag am Sonntag, bei der es auch eine riesige Autogrammstunde geben wird.

Ein kleines Interview

Hallo Tony.
Wie war die Vorbereitung bisher? Wie kommst du mit der Mannschaft und vor allem den Neuzugängen klar?

Die Vorbereitung ist super verlaufen. Ich bin verletzungsfrei durchgekommen und konnte fast alle Einheiten mitmachen. Am Anfang stand eher das Laufen auf dem Programm, was bekanntlich nicht das Schönste ist, aber die Phase haben wir zum Glück hinter uns. Nun wird alles im taktischen Bereich verfeinert.
Die neuen Spieler haben sich sofort super integriert und es macht Spaß jeden Tag mit ihnen zu arbeiten.

Wie sehen die nächsten Tage aus? Was ist geplant?
Am Samstag geht es ins letzte Vorbereitungsspiel gegen Bolton Wanderers und am Sonntag dann die traditionelle Saisoneröffnung, wobei ich diese das erste Mal als Spieler erlebe.

In 2 Wochen startet die Bundesliga-Saison, welche Erwartungen hast du an dich selbst gesetzt?
Ich habe keine Erwartungen, sondern probiere einfach jeden Tag Gas zu geben und mich anzubieten. Natürlich hofft jeder Spieler dabei zu sein. Aber am
Wichtigsten ist erst einmal der Erfolg der Mannschaft.

Danke Tony!

Foto: Dieter Wiechmann

Interview mit DFB.de

26.03.2009 Kategorie: Interviews, news 1 Kommentar

U 19-Junioren
Tony Jantschke: „Es macht Spaß, für Deutschland zu spielen”

Seit dem 1. Januar 2009 hat Tony Jantschke einen Profi-Vertrag bei Borussia Mönchengladbach. Zum Bundesliga-Kader zählt das Mittelfeld-Talent aber schon seit geraumer Zeit. Der 18-Jährige absolvierte bereits vier Bundesliga-Spiele und erzielte dabei ein Tor. In den Junioren-Nationalmannschaft des Jahrgangs 1990 des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gehört der Youngster dagegen zum Stamm. Am Freitag in Offenbach gegen Finnland (ab 18.15 Uhr, live im DSF) und am Dienstag (ab 15.30 Uhr) in Indjija gegen Serbien hofft er auf weitere Einsätze in der U 19-Auswahl. Im dfb.de-Exklusiv-Interview mit DFB-Mitarbeiter Harald Iven spricht er über seine sportliche Entwicklung, seine Ziele mit der U 19-Nationalmannschaft und die Arbeit mit den Trainern Heiko Herrlich und Hans Meyer.

Frage: Tony Jantschke, Sie haben seit dem 1. Januar einen Profi-Vertrag, allerdings konnten Sie seither wenig Spielpraxis sammeln. Wie schätzen Sie derzeit Ihre Form ein?

Tony Jantschke: Ich bin gut drauf, ich trainiere bei den Profis und habe zuletzt regelmäßig in der A-Jugend gespielt. Im harten Bundesliga-Abstiegskampf spielt Erfahrung eben eine große Rolle und um unser großes Ziel Klassenerhalt zu erreichen, zählen keine Einzelschicksale, also ordne ich mich unter.

Frage: Freuen Sie sich auf die U 19 als Abwechslung zum harten Abstiegskampf?

Tony Jantschke: Bei der Nationalmannschaft zu sein, ist immer etwas Tolles. Wer möchte nicht gerne für sein Land auflaufen? Mir macht es immer großen Spaß für Deutschland zu spielen.

Frage: Welche Rolle sehen Sie für sich in der U 19?

Tony Jantschke: Ich bin derzeit leider kein Stammspieler, aber immer eine ernsthafte Alternative. In den Junioren-Nationalmannschaften ist es so, dass es oft Wechsel in der Aufstellung gibt. Mal hat der eine Spieler die Nase vorne, dann wieder ein anderer. Ich versuche für das Team hart im Training zu arbeiten und wenn ich dafür mit einem Einsatz belohnt werde, freue ich mich natürlich darüber.

Frage: Viele Spieler im aktuellen U 19-Aufgebot haben auch schon bei der U 17-EM zusammengespielt und bei der WM 2007 Bronze gewonnen.

Tony Jantschke: Es ist sicherlich ein Vorteil, dass sich viele von uns schon seit der U 17 kennen und wir schon viel Positives zusammen erlebt haben. Das hilft auch denjenigen, die neu dazukommen, weil bei uns die Stimmung dementsprechend gut ist. Dadurch fällt es dem neuen Spieler auch leichter sich zu integrieren. Insgesamt haben wir eine sehr gute Mischung im Team.

Frage: Werden wir Sie und die deutsche U 19-Nationalmannschaft bei der im Juli stattfindenden Europameisterschaft in der Ukraine sehen?

Tony Jantschke: Wir müssen erst einmal die EM-Qualifikation im Mai überstehen. Das wird nicht einfach. Estland, die Tschechische Republik und vor allem Spanien sind sehr starke Gegner. Aber ich gehe davon aus, dass wir die Spiele konzentriert angehen und uns für die Endrunde qualifizieren können. Und dort ist dann alles möglich!

Frage: DFB-Trainer Heiko Herrlich gehört der jungen Trainer-Generation an, bei der Borussia hat mit Hans Meyer ein alter Trainer-Fuchs das Sagen. Wie ist es, mit ihnen zu arbeiten?

Tony Jantschke: Heiko Herrlich schätze ich als einen sehr ehrgeizigen Trainer, der immer die aktuellen Ziele vor Augen hat. Was ihn vor allen Dingen ausmacht, ist, dass es ihm gelingt, diese Zielstrebigkeit uns Spielern zu vermitteln. Das ist ein Grundstein für unseren Erfolg mit der U 19-Nationalmannschaft. Und Hans Meyer ist ein erfolgreicher und absolut erfahrener Trainer, von dem ich noch viel lernen kann.

Frage: Wie stellen Sie sich Ihren weiteren Karriereverlauf vor?

Tony Jantschke: Ich möchte im Profibereich richtig Fuß fassen und mir mehr Spielzeit erarbeiten. Wenn ich das schaffe, wären die U 21-Nationalmannschaft und später vielleicht sogar das A-Team ganz große Ziele für mich. Aber dafür habe ich noch viel Zeit.

Frage: Marko Marin, ihr Teamkollege in Gladbach, ist etwa ein Jahr älter als Sie. Er gilt bei den Anhängern der Borussia als Hoffnungsträger im Abstiegskampf. Zudem nominiert ihn Bundestrainer Joachim Löw regelmäßig in den Kader der Nationalmannschaft. Ein Jahr ist viel Zeit. Folgen Sie seinem Beispiel?

Tony Jantschke: Klar wäre so ein Blitzstart in die Karriere schön. Wenn es klappt, wehre ich mich natürlich nicht dagegen, aber zunächst gilt es einmal, den ersten Schritt zu machen und mich für mehr Einsätze im Verein zu empfehlen. Alles andere ergibt sich dann.

Quelle: DFB.de

Interview mit Sven Kadlec von TheCatus – Die Studentenzeitung für die Lausitz

03.02.2009 Kategorie: Allgemein, Interviews 2 Kommentare

Aus der Februar Ausgabe der Studentenzeitung der FH Lausitz TheCatus .

The Catus: Wie geht es dir Tony?

Ganz gut. Die Vorbereitung ist jetzt vorbei und nun beginnt dir Rückrunde mit der klaren Vorgabe, den Klassenerhalt zu schaffen.

The Catus:  Mit 11 Jahren hast du bereits Hoyerswerda verlassen und wechselte zum FV Dresden Nord und 2006 nach Mönchgladbach. Deine ganze Jugend hast du im Internat verbracht, musstest auf viele Dinge verzichten. Wie schwer war die Zeit für Dich und was hat dir am meisten gefehlt?

Natürlich war das keine einfache Situation für mich. Meine Familie und meine Freunde haben mir sehr gefehlt und es war nicht leicht Woche für Woche immer wieder zum Internat zu fahren, jedoch war es mein großes Ziel Profifußballer zu werden und dem habe ich alles untergeordnet.

The Catus:  Nach Matthias Heidrich (Alemannia Aachen) bist du der zweite Fußballer aus Hoyerswerda, der es in die Bundesliga geschafft hat. Spricht man mit den Kids vom Hoyerswerdaer SV 1919 gibt es nur ein Thema – Tony Jantschke. Was würdest du den Kids mit auf den Weg geben, schließlich bist du nun ihr Vorbild?

Hm das ist schwer zu sagen, da ich ja auch noch am Anfang meiner Laufbahn stehe. Ich kann nur eins sagen…es lohnt sich jede Sekunde hart an sich zu arbeiten, damit man vielleicht mal die Chance bekommt vor so vielen Zuschauern wie in Mönchengladbach oder Dortmund zu spielen.
The Catus:  Wie entspannt sich ein 18-jähriger Profifußballer? Was machst Du sonst noch gerne in deiner Freizeit?

Ich verbringe viel Zeit mit meiner Freundin oder mit Freunden. Dazu spiele ich gerne mal Playstation.
The Catus:  Am 06.Dezember im Spiel gegen Bayer Leverkusen erzieltest Du dein erstes Bundesligator und das als drittjüngster Bundesligatorschütze jemals. Was war das für ein Gefühl?

Es war natürlich ein super Gefühl, jedoch hätte ich es lieber bei einem Sieg geschossen. Wenn man verliert, kann man sich nie über persönliche Leistungen freuen.
The Catus:  Bei deinem Talent besitzt du die besten Aussichten für die Zukunft. Gerade eben hast du deinen ersten Profivertrag bis 2012 bei der Borussia unterschrieben, doch hat man nicht auch Angst bei einem Verein, wo anscheinend nicht viel Wert auf die eigenen Youngster gelegt wird, was die Abgänge (zu Spottpreisen) von Marcell Jansen, Jan Schlaudraff, Eugen Polanski und Alexander Baumjohann zeigen?

So würde ich das nicht sagen. Schließlich werden Jahr für Jahr immer wieder Nachwuchstalente an den Profikader herangeführt. Es ist doch klar, dass nicht jeder Jugendspieler der in Gladbach zum Profi wird auch da eine große Karriere vor sich hat. Das ist in anderen Vereinen doch auch so. Die Beispiele zeigen zu mindestens, dass eine riesige Qualität in der Jugendarbeit von Gladbach steckt.
The Catus:  Abschließend noch eine Frage, wäre aus dem Fußball nichts geworden, welchen Beruf hättest Du angestrebt?

Hm das ist schwierig zu sagen. Ich hatte immer viele Gedanken, wäre vielleicht Physiotherapeut oder Bankkaufmann geworden. Allerdings waren das bloß nebensächliche Gedankenspiele, weil ich immer mein Ziel fest vor Augen hatte und Profi werden wollte.
Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt!

Sven Kadlec (The Catus)

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